Ensemble "Selisih"

Ensemble "Selisih"

 

„Selisih“ bedeutet im Indonesischen Dialog und Auseinandersetzung und als Daniela Wahler und Markus Rombach im Jahr 2004 das Saxophonduo „Selisih“ uraufführten, machten sie sich diesen Namen zum Programm ihres musikalischen Schaffens. Kurz danach durch Elizabeth Farrell, Querflöte, und Mathias Trapp, Klavier, bereichert, schöpfen die Freiburger Musiker die klangliche Vielfalt ihrer Instrumente und des Ensembles in weite Richtungen aus und sind stets auf der Suche nach neuen Ideen und Möglichkeiten. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Musik und der musikalische Dialog untereinander stehen dabei im Vordergrund, was das Ensemble schon auf zahlreichen Konzerten mit nicht nur neuer Musik in ganz Deutschland, u. a. bei einem Portraitkonzert „Dieter Mack“ in der Konzertreihe Kontrapunkte in Speyer, dem Publikum beweisen konnte. Im Herbst 2007 eröffnete das Ensemble das 4. Internationale Musikfestival in Phom Penh, Kambodscha im Chaktomuk Theater und war 2009 auf einer ausgedehnten Tournee durch Indonesien und Neuseeland. 2010 wurde das Ensemble um den Schlagzeuger Max Riefer erweitert. Da die ungewöhnliche Kombination von Querflöte, zwei Saxophonen, Klavier und Schlagzeug viele Möglichkeiten der Entfaltung bietet, präsentiert sich das Ensemble in den verschiedensten Konstellationen vom Duo bis zum Quintett mit neuen und neuesten Kompositionen, die eigens für das Ensemble geschrieben wurden.

„Selisih“ is an Indonesian term meaning dialogue or argument. When in 2004, Daniela Wahler and Markus Rombach premiered the Saxophone Duet „Selisih“ that was dedicated to them, they started to consider the title becoming the conceptual program of their further musical activities. A short while later, Elizabeth Farrell (flute) and Mathias Trapp (piano), and in 2010 Max Riefer (percussion) joined and extended the ensemble. By that the musicians from Freiburg began to extend the sound possibilities of their instruments in various directions, and there is an ongoing search for new ideas and constellations. The collective involvement with the music and the artistic dialogues between each other is standing in the foreground which the ensemble could already prove with various concerts in Germany, Asia and Newzealand. The quite „exotic“ combination of a flute, two saxophone players (with different instruments of the sax family), piano and percussion offers a great variety of possibilities in form of duos up to quintett.